Fred Perry feat. Amy Winehouse – Mode statt Drogen ?
Da hab ich nicht schlecht gestaunt: Amy Winehouse macht jetzt Mode. Oder sie gibt zumindest ihren Namen dafür her. Was hinter solchen Promi-Kollektionen steckt, bleibt ja immer recht nebulös. Die Fusion der Skandalnudel und des britischen Kultlabels ist eine ziemliche Überraschung und sorgt für Aufruhr.
Mrs Winehouse, die ja selbst für ihren überdeutlichen Retro-American-Dreamgirl-Look bekannt ist, scheint also von Drogen auf Mode umzusatteln, jedenfalls zeitweise. Die Stücke, an deren Entwicklung sie laut der Marketingabteilung von Fred Perry immer beteiligt war, gibt es ab Oktober 2010 überall auf der Welt zu kaufen und sollen wohl in einem Preisrahmen von 25-110€ liegen. Ich bin gespannt, Amy. Was bist du? Designtalent oder Rehab-Queen? Laura
